Von Grund auf
Lernweg
Ein Weg durch den ganzen Atlas, in der Reihenfolge, in der die Themen aufeinander aufbauen: vom Stromnetz über Marktprozesse und Messwerte bis zur Abrechnung in SAP Utilities.
- 8 Etappen
- 217 Artikel
- 71 Themenfelder
Der Weg im Überblick
Jede Etappe schafft die Begriffe, die die nächste braucht.
Stromsystem, Rollen und Lokationen erklären, worüber Prozesse überhaupt sprechen.
Verstehe Anlass und Verantwortung, bevor du eine EDIFACT-Nachricht liest.
Danach zeigen SAP Utilities und der Tabellenexplorer, wie die Regeln technisch abgebildet sind.
Etappe 1 · Grundlage
Energiesystem & Netze
Erzeugung, Netze, Entnahme und Flexibilität: die fachliche Orientierung für alles, was später als Marktprozess und Systemdaten erscheint.Danach kannst du: Die physische Welt hinter Energie, Daten und Marktprozessen.23 Artikel8 ThemenZuerst das physische System, dann Rollen und Verträge. Bereich im Atlas öffnen
Stromsystem verstehen
Die physikalische Grundlage hinter allen kaufmännischen Prozessen.
Orte und Zuordnungen
Technische Anlagen und Marktobjekte sauber unterscheiden.
Flexibilität im Netz
Erzeugung und Verbrauch werden zunehmend steuerbar.
- Redispatch verständlich erklärtWenn Transportkapazität knapp wird.
- Redispatch 2.0 für EE-AnlagenAbruf, Daten und Ausgleich bei erneuerbaren Erzeugungsanlagen.
- Ausfallarbeit und AusfallvergütungWie aus einer Abregelung eine abrechenbare Menge und ein Geldbetrag wird.
- Steuerbare Verbrauchseinrichtungen§ 14a EnWG aus fachlicher Sicht.
Erzeugung und Einspeisung
Wie Anlagen Energie erzeugen und ins Netz einspeisen.
Speicher und Sektorkopplung
Energie zeitlich verschieben und Sektoren verbinden.
Netzplanung und Ausbau
Warum Leitungen, Umspannwerke und Anschlusskapazität wachsen.
- NetzentwicklungsplanPlanung von Übertragungsnetzen verstehen.
- NetzanschlussbegehrenVom Antrag zur technischen Umsetzung.
- Netzanschlussbegehren: Fristen, Form und RechtsfolgenDer Artikel ordnet das einzelne Netzanschlussbegehren normativ in das Netzplanungs- und Ausbauverfahren ein: Fristen, Form, Inhalte und Rechtsfolgen nach EnWG, EEG und NAV/NDAV.
- Netzausbau: Bundesbedarfsplanung, Bundesfachplanung und PlanfeststellungDer Artikel schließt die Lücke zwischen Netzentwicklungsplan und realer Leitung: Er zeigt, wie NEP-Szenarien über BBPlG, Bundesfachplanung und Planfeststellung in verbindliche Trassen und Genehmigungen überführt werden.
Systemdienstleistungen
Technische Leistungen für einen stabilen Netzbetrieb.
- RegelenergieReserveprodukte und Frequenzhaltung einordnen.
- Schwarzstart und NetzwiederaufbauWie das System nach einem Ausfall zurückkehrt.
- Blindleistung und BlindarbeitWarum Blindarbeit kein Verbrauch ist und wer sie zahlt.
- Momentanreserve und TrägheitWie Schwungmasse und netzbildende Anlagen die Frequenz stützen.
Weitere flexible Anlagen
Ergänzung zur Flexibilität: elektrische Energie gezielt in Wärme überführen.
Etappe 2 · Grundlage
Marktrollen & Regulierung
Der Energiemarkt funktioniert über klar getrennte Rollen, Verträge und verbindliche Vorgaben. Diese Ordnung macht standardisierte Prozesse erst möglich.Danach kannst du: Wer handelt, wer haftet und welche Regeln gelten.21 Artikel8 ThemenZuerst das physische System, dann Rollen und Verträge. Bereich im Atlas öffnen
Rollenmodell
Verantwortung wird pro Prozessrolle gedacht, nicht pro Unternehmen.
Verträge und Netzzugang
Standardverträge schaffen einen diskriminierungsfreien Marktzugang.
Regulatorischer Rahmen
Von Gesetz und Verordnung zur Marktregel.
Institutionen und Verbände
Wer Regeln setzt, Netze steuert und Standards entwickelt.
Rechtsquellen und Gesetze
Gesetze, Verordnungen und Festlegungen voneinander trennen.
Netzzugang und Netznutzung
Wie Marktpartner Infrastruktur diskriminierungsfrei nutzen.
Entgelte und Anreizregulierung
Wie Netzentgelte und regulatorische Vorgaben zusammenhängen.
- Netzentgelte verstehenPreisblätter, Komponenten und Zuständigkeiten.
- AnreizregulierungErlösobergrenzen und Effizienz einordnen.
- Verlustenergie beschaffen und abrechnenBeschaffung, Kostenanerkennung und der Weg ins Netzentgelt.
- Individuelles Netzentgelt nach § 19 StromNEVAtypische Netznutzung, Nachweis und wer den Aufschlag trägt.
Weitere Rechts- und Vertragsfragen
Ergänzung zum Rechtsrahmen und zur Kundenbelieferung.
Etappe 3 · Prozessbasis
Belieferung & Marktprozesse
Lieferbeginn, Lieferende, Wechsel und Stammdatenänderungen folgen festen Schritten, Fristen und Rollen.Danach kannst du: GPKE übersetzt einen Anlass in einen verbindlichen Ablauf.19 Artikel8 ThemenDanach Kundenanlässe, Lokationen und Messung als gemeinsame Prozessbasis. Bereich im Atlas öffnen
GPKE verstehen
Die Regeln für die Kundenbelieferung mit Elektrizität.
Belieferung steuern
Zeitpunkte und Ergebnisse eines Vorgangs richtig einordnen.
Stammdaten und Zuordnungen
Der Prozess bleibt nur mit zeitlich korrekten Daten stabil.
Marktobjekte im Prozess
Lokationen und Ressourcen als Anker der Marktprozesse.
Einzug, Auszug und Umzug
Kundenanlässe sauber in Prozessschritte übersetzen.
Fehler, Ablehnung und Klärung
Ausnahmen erkennen und strukturiert auflösen.
Folgeprozesse
Wie Messwesen, Bilanzierung und Nachrichten an GPKE anschließen.
Lokationen vollständig unterscheiden
Vertiefung der Marktobjekte vor komplexen Wechsel- und Messprozessen.
- Anlage, Erzeugung, Verbrauch und RessourceFachobjekte außerhalb und innerhalb der Marktkommunikation einordnen.
- Die MesslokationMessung, Messwerte und die fachliche Rolle der Messlokation verstehen.
- Lokationsbündel und LokationsstrukturMehrere Lokationen als fachliche Struktur lesen.
- Netzlokation und technische RessourceNetzsicht, technische Anlage und steuerbare Ressource trennen.
- Zählwerk und ZählwerksdatenMessgerät, Register und Marktkommunikationsdaten abgrenzen.
Etappe 4 · Prozessbasis
Messwesen & Smart Metering
Messstellenbetrieb, Messkonzepte und intelligente Messsysteme verbinden die physische Messung mit Abrechnung, Bilanzierung und Steuerung.Danach kannst du: Von der Messstelle zum nutzbaren Energiewert.59 Artikel11 ThemenDanach Kundenanlässe, Lokationen und Messung als gemeinsame Prozessbasis. Bereich im Atlas öffnen
Messwesen im Überblick
Grundaufbau, Rollen und Prozessgebiet WiM auf einen Blick.
Marktrollen und Messstellenvertrag
Wer Messstellen betreibt, welche Verträge gelten und wie Zuständigkeiten wechseln.
- gMSB und wMSB verstehenGrundzuständigkeit und Wettbewerb im Messstellenbetrieb.
- Messstellenvertrag verstehenVertragliche Grundlage für den Messstellenbetrieb.
- Wechsel des MessstellenbetreibersAblauf und Rollen beim Betreiberwechsel.
- Messstellenbetrieb bei Wechsel und EndeWas Geräte, Werte und Vertrag beim Übergang hinterlassen.
- Der EnergieserviceanbieterDie Rolle im Messwesen, ihre Aufgaben und ihre Grenzen.
- Entgelte für den MessstellenbetriebWer welches Entgelt erhebt und wie es auf die Rechnung kommt.
- Grundzuständiger und wettbewerblicher MessstellenbetriebWann der gMSB liefert und wann ein Dritter übernimmt.
Messlokation, Zählpunkt und Kennungen
Messobjekte, Zählwerke und ihre eindeutigen Identifikatoren auseinanderhalten.
- Messlokation, Zählpunkt und Zählwerk verstehenFachliche und technische Identifikatoren sauber abgrenzen.
- Messlokations-ID und IdentifikationWie die Messlokation eindeutig im Marktprozess erkannt wird.
- Zählpunktbezeichnung verstehenTechnische Kennzeichnung und Markt-ID unterscheiden.
- OBIS-Kennzahlen verstehenAufbau A-B:C.D.E*F und die wichtigsten Kennzahlen im Klartext.
Messgeräte und Geräteverwaltung
Geräte, Register und Wechsel über ihren Lebenszyklus sicher einordnen.
- Moderne Messeinrichtung verstehenGerät, Anzeige und Abgrenzung zum intelligenten Messsystem.
- Gerätewechsel im MesswesenFolgen für Messung, Daten und Abrechnung.
- Zählernummer und Geräte-IDGerät und Kennungen sicher unterscheiden.
- Zählerregister und TarifregisterRegisterwerte, Zählwerke, OBIS und Tarifstufen sauber trennen.
- Eichfristen, MID und BefundprüfungEichfristen, Kennzeichnung und Nachprüfung einordnen.
- Nacheichung im BetriebFristablauf, Nachprüfung, Austausch und Kostentragung.
Messkonzepte
Bezug, Einspeisung, Erzeugung und Speicher fachlich passend messen.
- Messkonzepte verstehenBezug, Einspeisung, Erzeugung und mehrere Messlokationen.
- PV-Eigenverbrauch und MesskonzeptErzeugung und Verbrauch sauber erfassen.
- Batteriespeicher im MesskonzeptSpeicherflüsse und Messung nachvollziehen.
- Mieterstrom und gemeinschaftliche GebäudeversorgungZwei Modelle, Messung und Marktprozesse sauber unterscheiden.
- Wärmepumpe, Wallbox und Speicher im MesskonzeptMessung, Steuerung und Marktobjekte zusammendenken.
- Energiesharing: Messwesen und DatenflussGeteilten Strom messen und abrechnen.
- SubmeteringUnterzählung in der Kundenanlage und ihre Abgrenzung.
- Blindarbeit und Wandlerzähler im MesskonzeptWann ein Messkonzept Blindarbeit erfasst und wie der Wert abrechenbar wird.
Zählzeiten und Zeitlogik
Schaltzeiten, Kalender, Zeitumstellung und Zählwerke fachlich einordnen.
Messwerte und Messprodukte
Menge, Richtung, Einheit, Zeitraum und Bereitstellung eines Messwerts.
- Messwerte und ZählerstandsgängeWerte, Zeiträume und Status einordnen.
- Messrichtungen Bezug und EinspeisungEnergiefluss und Vorzeichen sauber verstehen.
- Wirkarbeit, Wirkleistung und BlindarbeitElektrische Messgrößen und Einheiten sicher unterscheiden.
- Dynamische Stromtarife und MesswerteWie Tarif, Zeitreihe und Abrechnung zusammenpassen.
- Zählerfernauslesung im MesswesenFernablesung, intelligentes Messsystem und WiM-Datenfluss unterscheiden.
- Stromwandler und UmrechnungsfaktorSekundärwerte, Primärwerte und Skalierung sicher prüfen.
- Zählerablesung und AbleseartenSelbstablesung, Vor-Ort-Ablesung und Fernübermittlung einordnen.
- Ableseturnus und MessintervallWer den Rhythmus festlegt und wer die Auflösung bestellt.
Datenqualität und Ersatzwertbildung
Fehlende, auffällige und korrigierte Daten fachlich behandeln.
- Plausibilisierung und ErsatzwertbildungWie fehlende oder auffällige Messwerte fachlich behandelt werden.
- Messwertstatus verstehenWarum ein Messwert mehr als eine Zahl ist.
- Korrekturwerte und StornoKorrekturen in Messwert- und Folgeprozessen nachvollziehen.
- Ersatzwertbildung in der PraxisVerfahren, Status und Folgen für die Abrechnung.
- Bestätigung und ReklamationWann ein Wert bestätigt oder beanstandet wird.
Intelligente Messsysteme
Smart Metering erweitert Messung um Kommunikation, Sicherheit und Rechte.
- Intelligente MesssystemeMesswesen und Marktkommunikation verbinden.
- Das Smart-Meter-GatewaySicherheitsmodul, Smart-Metering-PKI und die Netze LMN, HAN und WAN.
- Pflichteinbau und RolloutEinbaugruppen und Rollout-Logik verstehen.
- Datenschutz im Smart MeteringZugriffsrechte und Datenverarbeitung einordnen.
- Rollout-Monitoring und QuotenFortschritt des Rollouts messen, melden und einordnen.
- Smart-Meter-Gateway-AdministrationWer den Gateway konfiguriert, aktualisiert und überwacht.
- Die HAN-SchnittstelleWie die anschlussnutzende Person eigene Messwerte lokal liest.
- Tarifanwendungsfälle im Smart Meter GatewayVon einzelnen Zählerständen zu tarifierbaren Zeitreihen.
- NetzzustandsdatenWarum Netzdaten keine Abrechnungsdaten sind.
Steuerung und netzdienliche Nutzung
Wie steuerbare Anlagen sicher in Netzprozesse eingebunden werden.
WiM-Prozesse und Änderungen
Beginn, Ende und Änderungen des Messstellenbetriebs als Prozess verstehen.
- Beginn und Ende des MessstellenbetriebsAuslöser, Rollen und Ergebnisse im WiM-Prozess.
- Messlokationsänderung und KonfigurationÄnderungen an Messobjekt und Konfiguration strukturiert behandeln.
- Störung im MessstellenbetriebZähler- und Kommunikationsausfall, Fristen und Ersatzbetrieb.
- Messstellenbezogene ProzesseWelche Vorgänge am Messpunkt laufen und wo GPKE endet.
Etappe 5 · Daten und Formate
Energiedaten & Bilanzierung
Zeitreihen, Aggregation und Bilanzkreise halten das Energiesystem kaufmännisch im Gleichgewicht.Danach kannst du: Wie aus Messwerten abrechenbare und bilanzielle Mengen werden.24 Artikel10 ThemenErst mit sicheren Messwerten folgen Bilanzierung, Formate und Nachrichtenlogik. Bereich im Atlas öffnen
Energiedaten im Überblick
Von der Messung bis zur bilanziell verwertbaren Energiemenge.
Messwert, Zählerstand und Lastgang
Messprodukte mit ihrem jeweiligen Zeitbezug einordnen.
Zeitreihen und Auflösung
Raster, Zeiträume und Zeitzonen in Energiedaten.
Messwertqualität und Korrektur
Die Qualität eines Wertes bestimmt die Qualität aller Folgeprozesse.
Bilanzkreis und Bilanzkreisverantwortung
Verantwortung, Zuordnung und Ausgleichsenergie verstehen.
MaBiS-Prozesse
Standardisierte Abläufe für bilanzierungsrelevante Daten.
Aggregation und Energiemengen
Einzelwerte in verwertbare Mengen überführen.
Prognose und Fahrplan
Erwartete Mengen vor dem Lieferzeitraum planen.
Weiterentwicklung
Die Datenwelt der Bilanzierung verändert sich weiter.
Messwertstatus in der Abrechnung
Ergänzung zu Datenqualität und Rückwirkung.
Etappe 6 · Daten und Formate
AHB, Formate & Datenaustausch
AHB, MIG, Prüfidentifikatoren und Codelisten machen Marktkommunikation eindeutig.Danach kannst du: Vom fachlichen Prozess zur prüfbaren Nachricht.20 Artikel9 ThemenErst mit sicheren Messwerten folgen Bilanzierung, Formate und Nachrichtenlogik. Bereich im Atlas öffnen
Datenaustausch im Überblick
Von der Fachregel bis zur verarbeiteten Nachricht.
AHB lesen und anwenden
Anwendungshandbücher in prüfbare Fachlogik übersetzen.
MIG und Nachrichtensemantik
Segmente, Datenelemente und Beziehungen verstehen.
EDIFACT-Grundlagen
Die gemeinsame Syntax der Marktkommunikation.
Stammdaten- und Prozessnachrichten
Nachrichten für Zuordnung, Vertrag und Marktprozess.
Messwert- und Abrechnungsnachrichten
Energie- und Rechnungsdaten strukturiert austauschen.
- MSCONS vertiefenMesswerte und Zeitreihen übertragen.
- INVOIC und REMADVAbrechnungsnachrichten im Überblick.
- NetznutzungsabrechnungWie der Netzbetreiber dem Lieferanten Mengen und Netzentgelte in Rechnung stellt.
- Artikel-ID in der NetznutzungsabrechnungFormat, Gruppen-Artikel-ID und die Abgrenzung zu Tarif, Preis und Artikelnummer.
Rückmeldungen und Fehlerbehandlung
Technische und fachliche Antworten unterscheiden.
Codelisten und Versionen
Gültige Codes und Releases kontrolliert pflegen.
Transport, Sicherheit und Tests
Übertragung, Fachprüfung und Prozessende bleiben getrennt.
Etappe 7 · Umsetzung
Kunden, Tarife & Abrechnung
Kundenbeziehung, Tariflogik, Messwerte und Buchung greifen ineinander.Danach kannst du: Verträge, Mengen und Preise werden zu einer nachvollziehbaren Rechnung.22 Artikel8 ThemenZum Schluss werden Kunde, Tarif, Abrechnung und SAP Utilities als Umsetzung verbunden. Bereich im Atlas öffnen
Geschäftspartner und Kunde
Kundendaten, Rollen und Kommunikationswege sauber führen.
Vertragskonto und Vertragsbeziehung
Zahlungsverhältnis und Energielieferung getrennt abbilden.
Tarife und Preislogik
Preise müssen zum richtigen Zeitraum und zur richtigen Menge passen.
- Tarifart, Tarif und TariftypDie drei Ebenen des Wortes Tarif sauber trennen.
- Statisch, zeitvariabel, dynamischWie sich die Preislogik über die Zeit unterscheidet.
- Tarife für Kunden zuordnenVom Verbrauchsprofil zur passenden Tarifempfehlung.
- Netzbetreiber, Messstellenbetreiber und LieferantWer welche Preisposition in der Tarifierung verantwortet.
- PreisbestandteileArbeitspreis, Grundpreis und weitere Bestandteile.
- TarifwechselProdukte und Preise stichtagsgenau wechseln.
Verbrauch und Abrechnungsmenge
Messwerte zu einer belastbaren Rechnungsmenge aufbereiten.
Abrechnung und Rechnung
Rechnungen nachvollziehbar erzeugen und erklären.
Forderung und Zahlung
Offene Posten, Zahlungen und Mahnungen steuern.
Korrektur, Storno und Rückabwicklung
Fehler fachlich nachvollziehbar korrigieren.
Abrechnungssystem und FI-CA
Systemische Verarbeitung von Abrechnung und Zahlungsverkehr.
Etappe 8 · Umsetzung
SAP Utilities & Betrieb
SAP-Bezug ohne Produkthandbuch: Welche Daten, Fristen und Zustände ein Utilities-System zuverlässig abbilden muss.Danach kannst du: Fachlichkeit in Daten, Prozessen, Integration und Betrieb übersetzen.29 Artikel9 ThemenZum Schluss werden Kunde, Tarif, Abrechnung und SAP Utilities als Umsetzung verbunden. Bereich im Atlas öffnen
Fachobjekte und Datenmodell
Technische und kaufmännische Objekte fachlich verbinden.
Kunde und Vertrag in SAP Utilities
Geschäftspartner, Vertrag und Vertragskonto sauber zuordnen.
Messwesen und Geräteverwaltung
Messgeräte, Register und Ableseaufträge im System führen.
- GeräteinstallationEinbau, Ausbau und technische Stammdaten.
- Register und ZählwerkeMesswerte den richtigen Objekten zuordnen.
- Gerätewechsel und TarifierungWas ein Geräte- oder Zählerwechsel für die Tarifierung bedeutet.
- Ableseprozess in SAP IS-UAbleseauftrag, Belegstatus und das fakturierbare Ergebnis.
- Abrechnungs- und AbleseaufträgeAuftragsdaten, Massenlauf, Ausgabe und Fristen in der Tiefe.
Marktkommunikation und EDI-Integration
Externe Nachrichten sicher in interne Prozessschritte überführen.
Abrechnung und Fakturierung
Tarife, Mengen und Belege im System verarbeiten.
- Tariffindung und TarifierungWie das System aus Register und Tarifkategorie den Tarif findet.
- Tarife anlegen und ändernVon der Kalkulation über Test und Freigabe in Produktion.
- Tarifwechsel, Preisänderung und GültigkeitStichtage, Zeitscheiben und Kundeninformation im System.
- AbrechnungssteuerungZeitpunkte und Ablesungen koordinieren.
- FakturierungAbrechnungsergebnisse als Rechnung ausgeben.
Bilanzierung und Energiedaten
Zeitreihen und Mengen für energiewirtschaftliche Folgeprozesse.
Prozessmonitoring und Klärfälle
Fristen, Status und Fehler nachvollziehbar steuern.
Tests, Releases und Migration
Änderungen sicher vorbereiten und produktiv nehmen.
- Release-Management für MaKoBNetzA- und EDI@Energy-Änderungen umsetzen.
- Teststrategie für AHB-ÄnderungenFachliche Regeln in belastbare Tests übersetzen.
- Tarife testen und produktiv setzenTestklassen, Referenz und Freigabe für einen neuen Tarif.
- Artikel-IDs pflegen und prüfenZuordnung, Zeitscheibe, Testfall und Abweichungsprüfung in der Netznutzungsabrechnung.
- DatenmigrationBestandsdaten nachvollziehbar übernehmen.
Betrieb, Berechtigungen und Nachvollziehbarkeit
Ein Utilities-System sicher und prüfbar betreiben.